Hier findet ihr ein paar kleine Einblicke meiner Ernährung.
4 – 5 EL Cashewcreme aus:
Den Farmersalat habe ich im September mit meinem Mitbewohner für ein Picknick gezaubert. Wir haben die Möhren und den Sellerie mit Hilfe eines Spiralschneiders in Form gebracht. Die Cashewkerne haben wir mit dem Wasser in einem Hochleistungsmixer zu einer cremigen Soße verarbeitet. „Vitamix“ oder „Thermomix“ sind dafür gut geeignet. Ihr könnt aber auch die Kerne erstmal mit einem Mahlwerk mixen oder mit einem Mörser mahlen und dann das Kernmehl mit Wasser in einen herkömmlichen Mixer zu einer Soße verarbeiten.
Diese Suppe habe ich mit Freunden zu einen Spieleabend zubereitet.
Das Gemüse in grobe Würfel, die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln und den Kürbis in etwas Kokosöl leicht braten. Paprika und Kürbis in einen Topf mit Wasser kochen, würzen, Kokosmilch hinzufügen, pürieren, nochmal kurz aufkochen und erneut abschmecken.
Zutaten für 6 Personen:
1/2 TL Himalayasalz
Dinkelvollkornmehl, Leinsamen und Wasser mit Schneebesen in einer Schüssel glattrühren. Alles bis auf Öl zu einer Masse verschlagen. Eine Kelle voll Masse in eine Keramikpfanne mit heißem Öl goldbraun backen.
Ofen auf 180 °C vorheizen. Backpapier aufs Backblech legen.
Zucchini waschen und reiben. Zucchinisaft durch Sieb geben und nur etwas Flüssigkeit zum Backen verwenden. Mehl, Natron, Zucker und Kakaopulver miteinander mischen. Danach Kokosmehl hinzufügen, mit den Knethaken vermengen. Zum Schluss Zucchini und Apfelessig hinzufügen. Alles erneut vermengen. Teig auf Backblech gleichmäßig verteilen. Bei 180 °C 40 – 45 Minuten backen. Danach Kuchen in Quader oder Würfel schneiden.
Sardinen im Kühlschrank auf Teller auftauen lassen. In einer Pfanne die Sardinen erstmal ohne Öl leicht braten.
Möhren Schälen und in Scheiben schneiden. Olivenöl zu den Sardinen hinzufügen, erhitzen und die Möhren dazugeben. Alles würzen.
Für den Teig:
Für den Belag:
Zunächst wird die Hefe in lauwarmen Wasser im Messbecher aufgelöst und für 8 – 10 Minuten stehen gelassen. Anschließend wird sie gemeinsam mit Mehl und Salz in einer Schüssel kurz verknetet. Wenn der Teig langsam zusammenkommt, wird das Olivenöl hinzugegeben und ca. 10 Minuten lang geknetet.
Den Teig in der Rührschüssel zugedeckt ca. 2,5 – 3 Stunden lang an einen warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
Nach der Ruhezeit wird das Backblech (36 cm x 26 cm) mit Backpapier ausgelegt und der Teig wird darauf verteilt. Nun erneut Olivenöl über den Teig verteilen und mit den Fingerspitzen in den Teig stechen, um die typische Focaccia-Optik zu erhalten.
Für den Belag die Paprika und Zucchini waschen halbieren, die Paprika in Streifen und die Zucchini in halbe Scheiben schneiden, Zwiebel und Knoblauch Schälen. Die Zwiebeln in Halbringe, 3 Knoblauchzehen reiben und 2 in Scheiben schneiden. Dann werden Olivenpaste und ein Teil des Gemüses und die Kräuter über den Teig verteilt.
Nun wird ein sauberes Küchentuch heiß abgewaschen, ausgedrückt und das Backblech damit abgedeckt. So muss die Focaccia weitere 30 Minuten lang ruhen.
Danach darf das Brot bei 200 °C Ober- und Unterhitze in den vorheizten Backofen für ca. 20 – 25 Minuten, bis es goldbraun ist.
In der Zwischenzeit kann das Ölmischung vorbereitet werden.
Es werden 1 EL Olivenöl, restliche Paprika, Zwiebel, geriebener Knoblauch, schwarzer Pfeffer und das Salz vermischt.
Nach der Backzeit wird das Mixöl über die heiße Focaccia gestrichen.
Brennnessel
Schnittlauch mit Blüten
Wilde Rauke mit Blüte
Wildkräutersmoothie aus Rotklee, Löwenzahn, Brennnessel, Sauerampfer, Wasser, Apfel